Politik, Gesellschaft, Literatur oder Mode – wie das alles mit Popmusik in Verbindung steht, darüber sprechen wir mit Gästen aus dem Kulturbetrieb.
New Adult Romane sind weiblich(er) und oft queer gelesene Popkultur. Die Autorinnen Anabelle Stehl und Thea Hong sprechen über Feminismus in Liebesromanen und die New Adult-Community.
Henning Cordes besucht zwei Orte, an denen Menschen über Schallplatten zusammenkommen. Isovinyl in Buxtehude und The Sophisticated Vinyl Association in Hamburg.
Europa ist nach rechts gerückt. Viele Musiker*innen wehren sich dagegen, nicht nur mit ihrer Musik. Der Sound des Widerstands im Nachtclub ÜberPop.
Es scheint eine neue Ära des queeren Pop zu erblühen, gleichzeitig verschärft sich die Situation für queere Artists durch den gesellschaftlichen Rechtsruck. Wie ist die Stimmung in der queeren Pop-Szene?
Mittelalter-Elemente gibt es in Rock und Metal schon lange. Manche Bands gehen weiter und verschreiben sich ganz etwa dem Viking- oder Pagan-Metal.
Mitte der 70er Jahre wurde München zu einer der Musikhauptstädte der Welt. Jens Poenitsch hat ein Buch über den Munich Sound und die damalige münchner Musikszene geschrieben.
Mit den Gästen Caro Schwarz und Tino Lange wirft Birgit Reuther einen Blick zurück auf das Popjahr 2024.
Wie werden Menschen mit Behinderungen in der Popkultur wahrgenommen? Mit Felix Brückner und Philine Burmeister spricht Birgit Reuther über Inklusion und Barrierefreiheit in der Popbranche.
Im Wahlkampf vor der Präsidentschaftswahl scheinen die USA gespalten. Gibt es dort noch einen kulturellen Mainstream?
Müssen Großveranstaltungen wie Konzerte immer schlecht für die Umwelt sein? Oder kann die Musikbranche sogar Vorreiterin beim Thema Nachhaltigkeit sein?
Trotz der allgemein negativen Stimmung bei Clubs wagen es einige, neu zu eröffnen. Andere Clubs kämpfen ums Überleben.
Die Wahlergebnisse in Thüringen und Sachsen führen auch in großen Teilen der Popkultur zu Sorge, motivieren aber auch, aufzustehen und sich zu engagieren.