Ein deutsch-britischer Manager fliegt 1955 nach Burma, um die Wirtschaft dort nach westlichen Standards auszurichten. Doch der Besuch in Asien ändert sein Leben und seinen Blick auf die Welt. Anfang 1955 reist der Ökonom Ernst Friedrich Schumacher im Auftrag der Vereinten Nationen nach Burma. Er soll die burmesische Regierung davon überzeugen, sich westlichen Wirtschaftsidealen zu öffnen. Vor Ort erkennt er jedoch, dass diese Ideale für das Land und die Menschen den falschen Weg bedeuten. Schumacher entwickelt Vorstellungen für eine "buddhistische Wirtschaftslehre", die mit allem bricht, was er bisher vertreten hat. *** Für dieses Zeitzeichen haben wir unter anderem mit dem Nachhaltigkeitsforscher Professor Nico Paech gesprochen. ***