Drei Milliarden Euro hat der Berliner Senat bereits gespart, im Doppelhaushalt für die kommenden zwei Jahre sind weitere Kürzungen geplant. Kinder und Jugendliche trifft das besonders, rund 600 Projekte im sozialen und kulturellen Bereich werden wegfallen. Das wollen nicht mehr alle einfach so hinnehmen. Ein sozialer Träger, tandem BTL, hat nun die Protestaktion #BriefeanKai gestartet: Bürger:innen sollen dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner schreiben, warum die Angebote aus Ihrer Sicht erhalten werden müssen. Anfang Juni wollen die Initiator:innen die Briefe persönlich im Rathaus übergeben. Unsere Frage des Tages geht an die Schriftstellerin Nora Bossong: Briefe an Kai Wegner schreiben - bringt das etwas?